Selbstgemachte Erdbeermarmelade – Frisch vom Feld ins Glas

Regenpause? Nix wie raus!

Neulich nutzten wir zusammen mit einigen Kindern unser Heilpädagogischen Wohngruppe 3 die erste Regenpause seit Längerem und fuhren zum nahe gelegenen Erdbeerfeld. Wir waren einfach froh, nach dem ganzen Dauerregen endlich mal wieder etwas draußen unternehmen zu können! Mit Eimern bewaffnet, pflückten alle mit Feuereifer drauflos. Natürlich mussten erst einmal Geschmacksproben genommen werden: Die ein oder andere Erdbeere landete gar nicht erst in unseren Eimern, sondern direkt im Mund.

Weiterverarbeitung der reichen Ernte

Nach getaner Pflückarbeit fuhren wir mit reichlich gefüllten Eimern wieder zurück in die Wohngruppe. Doch was anstellen mit den ganzen Erdbeeren? Aus so vielen frischen Früchten muss man doch etwas Leckeres zaubern! Wir entschieden uns, Erdbeermarmelade zu kochen, und machten uns kurzerhand ans Werk.

Erst einmal besorgten wir uns Gläser. Dann nahmen wir uns die leckeren Früchtchen vor: Erdbeeren waschen, Erdbeeren putzen, zwischendurch das Probieren nicht vergessen! Danach die Erdbeeren abwiegen und ab mit ihnen in den Kochtopf. Und dann, nach dem Kochen, die Gläser mit dem heißen Brei füllen, ohne dass allzu viel daneben landet!

Lecker!

Der Lohn für alle Mühen dieses arbeitsreichen Nachmittags war ein Glas fruchtig-leckere selbstgemachte Erdbeermarmelade für jedes Kind. Und ein großes Glas mit Marmelade für die Gruppe, das sofort bei uns auf den Tisch kam – einfach lecker!

 

(Renate Zientarra vom Team Dissen)

 

 

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